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PressPI Elbe-Elster bei Standortsuche für Bahntestzentrum in der Auswahl

17.06.2020

Elbe-Elster bei Standortsuche für Bahntestzentrum in der Auswahl

Landrat: Unser Landkreis hatte Standort zwischen Bad Liebenwerda und Mühlberg ins Gespräch gebracht
Landrat Christian Heinrich-Jaschinski und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Liebenwerda, Herold Quick, machen sich für eine Bahnteststrecke in EE stark.
© Pressestelle LKEE Torsten Hoffgaard 

Die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH hat mit ihrer soeben vorgelegten Potenzialananlyse die Grundlage für ein „Testzentrum für Eisenbahntechnik in Sachsen – TETIS“ gelegt. Die Studie spricht sich bei dem Schlüsselvorhaben neben dem sächsischen Standort Niesky in der Lausitz auch für den brandenburgischen Standort zwischen Bad Liebenwerda und Mühlberg aus. Landrat Christian Heinrich-Jaschinski hat sich wie folgt über diese Entscheidung geäußert. „Auch unser Landkreis ist im Rennen um dieses bedeutsame Großprojekt. Elbe-Elster hat dafür intensive Gespräche geführt und alle geforderten Zuarbeiten erbracht. Ich bin der Meinung, dass wir in Elbe-Elster ebenfalls einen geeigneten Standort zwischen Bad Liebenwerda und Mühlberg haben. Aktuell gab das größere Potenzial mit dem industriellen Kern der Eisenbahntechnik in Bautzen und Görlitz den Ausschlag für Niesky.“

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Potenzial für ein Bahntestzentrum in Elbe-Elster sieht auch Liebenwerdas Bürgermeister der Verbandsgemeinde Herold Quick: „Falkenberg ist seit Jahren ein wichtiger Eisenbahnstandort und darüber hinaus mit der Nachbarstadt Uebigau-Wahrenbrück ein bedeutendes Bahnlogistikzentrum in Brandenburg. Dort befindet sich eine der modernsten Güterwagenwerkstätten Europas. Da würde uns neben weiteren Standortvorzügen eine solche Investition im Interesse unserer Menschen guttun.“ Gute Arbeit und zukunftsfähige Jobs sind auch im Landkreis Elbe-Elster Grundvoraussetzung für den Erfolg bei der Strukturentwicklung in der Lausitz in den kommenden Jahren. Der Landkreis unternehme dabei alles, um Investoren die Entscheidung für Elbe-Elster zu erleichtern. „Die Unternehmen erleben unsere Verwaltung und die Kommunen dabei als Dienstleister und Partner. Es geht darum, Menschen vor Ort eine konkrete Perspektive bieten zu können, dafür werde ich mich auch in Zukunft immer wieder persönlich stark machen“, sagte Landrat Christian Heinrich-Jaschinski.